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Geschichte & Gegenwart

Die schon Anfang der Sechzigerjahre gegründete Gemeinde trägt den Namen von Abu Bakr, dem ersten Kalifen in der Nachfolge des Propheten Mohammed.
Als Anlaufstelle für Studenten diente der Verein in erster Linie der Verrichtung der religiösen Pflichten wie dem Freitagsgebet.

In den Siebzigerjahren war ein Zulauf von nichtstudentischen Mitgliedern, von in Frankfurt heimisch gewordenen Muslimen geworden.
Ein ständiges Anwachsen von Gläubigen führte zum Wechsel in größere Gebetsräume: vom Schönhof in Bockenheim zur Sophienstraße bis schließlich zur Praunheimer Landstraße in Hausen (1997).

Seit Anfang 2003 ist die - noch unverputzte - neue Moschee in der prachtvollen, traditionell-islamischen Bauweise zu bewundern.
Nicht Fehlen darf natürlich ein schmucker Minarett-Turm.

Der großzügige Gebetsraum bemisst für Männer gut 300m² und kann bei Bedarf um den 150m² großen Vortragsraum erweitert werden.
Die pittoresk mit Stuck verzierte Kuppel erlaubt dem Tageslicht durch bunte Glasscheiben hindurch den zentralen Gebetsraum sanft zu beleuchten.

Die Frauen besitzen im zweiten Stock auf der Empore einen eigenen Gebetsraum.
Sanitäre Einrichtungen, Wickelraum und ein Aufzug für Behinderte bieten die Vorraussetzung, dass die Islamische Gemeinden sich über alle Generation hinweg in Andacht versammeln kann.

Eine Bibliothek, ein Gästeraum für Prediger sowie Schulungsräume bieten eine Atmosphäre von Bildung und dialoghaftem Austausch.
Eine große Küche samt Esssaal sorgen für Gaumenfreuden bei Festivitäten.